Aktuell

Herbstwagen / Autumn Car, 2025

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* Buchvorstellung und Gespräch *
Geschichtsabdrucke. Antifaschistische Orte in Offenbach
22. Mai 2026, 20 Uhr 
Bund Offenbacher Künstler e. V.
BOK GALERIE
Offenbach, Kirchgasse 27–29
63065 Offenbach am Main

Am 22. Mai 1933 fand auf dem Schlossplatz in Offenbach eine öffentliche Bücherverbrennung der Nationalsozialisten statt. Unterstützt wurde diese von Schüler_innen und Lehrenden der Technischen Lehranstalten, der Vorgängerinstitution der HfG. Um diese Verfehlung nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und sich kritisch mit aktuellen rückwärtsgewandten, rechten und faschistischen Tendenzen auseinanderzusetzen, engagiert sich die AG »Politics Day« an der HfG.

Zum Jahrestag der Bücherverbrennung am 22. Mai 2026 wird in der BOK Galerie in Offenbach die Publikation »Geschichtsabdrucke. Antifaschistische Orte in Offenbach« vorgestellt.

Das Gemeinschaftsprojekt von Lehrenden und Studierenden der HfG versammelt Beiträge, die aus einem Workshop mit der Geschichtswerkstatt Offenbach und deren Antifaschistischen Stadtrundgängen, sowie dem STADTSTEMPEL-Projekt von studio pari-pari (Marina Kampka und Lena Schrieb) entstanden sind.

Zur Buchvorstellung findet ein Gespräch zwischen der Historikerin Andrea C. Hansert, dem Gestalter Simon Wahlers vom Bündnis Verlage gegen Rechts und der Kunstpädagogin Nanna Lüth statt, die jeweils einen Text zu der Publikation beigetragen haben, wobei sie den Blick vom historischen Kontext aus auf Fragen von Verantwortung an Kunsthochschule(n) wenden...

Gefördert von der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026, HfG Offenbach, Sonderförderung der Stadt Offenbach

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* Artikel * neu erschienen

Nanna Lüth (2026): Gerade jetzt! Zufall und Unvollständigkeit als Chancen einer Ästhetik des Zugangs (in leichter Sprache). In: Karen Modersohn-Kluth, Nikolaus Fecht (Hg.): Bühne der Vielfalt. Ein Workbook zu inklusiver Kulturarbeit. Gelsenkirchen, S. 19-20.
>> Preprint

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* Artikel * im Erscheinen

Nanna Lüth (2026): Wissen, Empathie und Imagination vermitteln: Einwände gegen die Überschätzung von KI und das Unwissen über die faschistischen Resonanzen maschineller Konditionierung. In: Andreas Brenne, Michaele Kaiser, Torsten Meyer, Konstanze Schütze (Hg.): Postdigitale Kunstlehrer:innenbildung. Beiträge zur fachlich fundierten digitalisierungs- und digitalitätsbezogenen Professionalisierung von Lehrkräften und Multiplikator:innen.

Abb. aus dem Artikel: Giuseppe Reichmuth und Ruedi Häusermann als Polizisten im Rahmen der Aktion "bleu et gentil", Zürich 1985. (Mit Dank an die Künstler)

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* Videoaufzeichnung *

Dokumentation der Veranstaltungen von Studio Aufarbeitung und Konfrontation - AKON, u.a. mit Christina Brinkmann, Nanne Buurmann, Andree Korpys, Nanna Lüth, Michaelia Melian u.v.a.

https://forum-dcca.eu/studio-akon/

Studio AKON ist eine Reihe vom Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Aktionsfonds zur Unterstützung von Projekten gegen Antisemitismus.

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